Windkraft Nordkirchen

Zu geringe Abstandsflächen von 450 m der Windkraftanlagen
zur Wohnbebauung wirken sich negativ auf Gesundheit und
Lebensqualität aus!

Das Recht auf körperliche Unversehrtheit ist jedem einzelnen Bürger im Grundgesetz zugesichert.

Jeder Bürger muss sich allerdings fragen, ob die für die Planung verantwortliche Gemeindeverwaltung wirklich alles tut, um ihrer Verantwortung zum Schutze der Bürger in Nordkirchen gerecht zu werden. Wie ist es sonst möglich, dass in Nordkirchen  Abstände der Windkraftanlagen zu Wohngebäuden von 450 Metern im Außenbereich als schalltechnisch unproblematisch angesehen werden. Studien namhafter Ärzte und Organisationen belegen jedoch eindeutig, dass die Ängste und Sorgen der Bürger berechtigt sind. Das Mindeste, was die Bürger von den planenden Gremien in Nordkirchen verlangen können, ist doch, dass für diese riesigen Anlagen (200 m Höhe) höchste Sicherheits- und Planungsstandards angesetzt werden, um die Gefahrenabwehr bei Schall- und Infraschall zu gewährleisten, sowie die anderen negativen Einflüsse (siehe Kasten links)  für die Bürger von Nordkirchen auszuschließen, bzw. so gering wie möglich zu halten.

Warum nur verspielt man so bedenken-los das Vertrauen vieler Bürger in Nordkirchen indem man sie nicht in das Planungsverfahren einbezieht?

Es gibt bereits Bundesländer, die aufgrund möglicher gesundheitlicher Gefährdungen für die Menschen die Abstandsflächen erhöhten: NRW ehemals 1500 Meter (vor der SPD Regierung), jetzt nach TA Lärm, Brandenburg 1000 Meter. Dem Bundestag liegt eine Petition vor, in der mindestens 1500 Meter bzw. das 10-fache der Gesamtanlagenhöhe zur Wohnbebauung gefordert werden.
Wir fordern die Ratsvertreter von Nordkirchen dazu auf, sich für einen größeren Mindestabstand der Windkraftanlagen zu unseren Wohngebäuden zum Schutz unserer Gesundheit einzusetzen, um so zu einem weitestgehenden Schutz der Einwohner von Nordkirchen – und damit gleichzeitig auch zu einer gesteigerten Akzeptanz erneuerbarer Energien - beizutragen.

SETZEN SIE SICH MIT UNS DAFÜR EIN,
DASS UNSER NORDKIRCHEN SO BLEIBT,
WIE WIR ES KENNEN!